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Portex®

EzPAP® Positive Airway Pressure System

Das Positive Airway Pressure System EZPAP® wird eingesetzt zur Weitung der Lungen durch Erhöhung der funktionellen Residualkapazität (FRK). Eine Erhöhung der FRK hilft nachweislich bei der Prävention und Umkehrung von Atelektase.

Das EzPAP® System bietet eine einfache Möglichkeit der Prävention und Behandlung von Atelektase und ist eine medizinische Notwendigkeit für die Lungenexpansionstherapie.

Wenn eine Incentive-Spirometrie allein die Atemwege des Patienten nicht ausreichend öffnet, erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit EzPAP®. Das System ermöglicht ein einfaches Zuführen von positivem Atemwegsdruck. Schließen Sie es einfach an ein Flow-Meter an (Wandluft oder O2 für verbesserten FiO2-Wert), passen sie es auf 5 – 15 l/min an und weisen Sie den Patienten an, normal durch das Mundstück oder die Maske zu atmen. Nur ein paar Minuten Therapie nach Bedarf sind nötig – nicht gleich mehrere Stunden auf einmal.

Das EzPAP® verfügt über einen Druckport als Anschluss für ein Messgerät (empfohlen für die erste Verwendung bei jedem Patienten) und einen Standard-Außendurchmesser von 22 mm, der für ein Mundstück oder drei Maskenoptionen geeignet ist.

Das EzPAP® Positive Airway Pressure System umfasst das EzPAP®-Lungenexpansionssystem, Mundstück, Druckportkappe und 2,13 m (7 Fuß) Schlauch. Zudem sind drei Maskenoptionen verfügbar.

  • Verwendung mit Mundstück oder Maske.
  • 22-mm-Außendurchmesser am Patientenende
  • Ausgekehlter Umgebungslufteinlass
  • Druckport mit Kappe
  • Vollständiges Verfahrensset
  • Einwegmanometer
  • Nur zur einmaligen Verwendung bei einem Patienten geeignet

Produktvorteile

Dieses Produkt unterstützt den Patienten durch:

  • die Möglichkeit der Verwendung mit Maske oder Mundstück
  • die Möglichkeit der Verwendung mit Inline-Zerstäuber bei Ausstattung mit T-Adapter – ungewollte Okklusionen werden vermieden
  • die Möglichkeit des Anschlusses an Messschläuche
  • das Wegfallen der Notwendigkeit mehrerer Komponenten
  • das Wegfallen der Notwendigkeit eines mitgeführten Manometers



EzPAP® Positive Airway Pressure System

Das Positive Airway Pressure System EZPAP® wird eingesetzt zur Weitung der Lungen durch Erhöhung der funktionellen Residualkapazität (FRK). Eine Erhöhung der FRK hilft nachweislich bei der Prävention und Umkehrung von Atelektase.

Das EzPAP® System bietet eine einfache Möglichkeit der Prävention und Behandlung von Atelektase und ist eine medizinische Notwendigkeit für die Lungenexpansionstherapie.

Wenn eine Incentive-Spirometrie allein die Atemwege des Patienten nicht ausreichend öffnet, erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit EzPAP®. Das System ermöglicht ein einfaches Zuführen von positivem Atemwegsdruck. Schließen Sie es einfach an ein Flow-Meter an (Wandluft oder O2 für verbesserten FiO2-Wert), passen sie es auf 5 – 15 l/min an und weisen Sie den Patienten an, normal durch das Mundstück oder die Maske zu atmen. Nur ein paar Minuten Therapie nach Bedarf sind nötig – nicht gleich mehrere Stunden auf einmal.

Das EzPAP® verfügt über einen Druckport als Anschluss für ein Messgerät (empfohlen für die erste Verwendung bei jedem Patienten) und einen Standard-Außendurchmesser von 22 mm, der für ein Mundstück oder drei Maskenoptionen geeignet ist.

Das EzPAP® Positive Airway Pressure System umfasst das EzPAP®-Lungenexpansionssystem, Mundstück, Druckportkappe und 2,13 m (7 Fuß) Schlauch. Zudem sind drei Maskenoptionen verfügbar.

  • Verwendung mit Mundstück oder Maske.
  • 22-mm-Außendurchmesser am Patientenende
  • Ausgekehlter Umgebungslufteinlass
  • Druckport mit Kappe
  • Vollständiges Verfahrensset
  • Einwegmanometer
  • Nur zur einmaligen Verwendung bei einem Patienten geeignet

Produktvorteile

Dieses Produkt unterstützt den Patienten durch:

  • die Möglichkeit der Verwendung mit Maske oder Mundstück
  • die Möglichkeit der Verwendung mit Inline-Zerstäuber bei Ausstattung mit T-Adapter – ungewollte Okklusionen werden vermieden
  • die Möglichkeit des Anschlusses an Messschläuche
  • das Wegfallen der Notwendigkeit mehrerer Komponenten
  • das Wegfallen der Notwendigkeit eines mitgeführten Manometers



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